Als Frodo zwölf ist, ertrinken sein Vater Drogo Beutlin und seine Mutter Primula Brandybock im Brandywein. Daraufhin nimmt Bilbo, sein Onkel, ihn zu sich nach Beutelsend. Jedes Jahr am 22. September feiern die beiden zusammen Geburtstag.
Nachdem Bilbo fortgegangen ist, ist Frodo der Besitzer des Einen Ringes. Zusammen mit seinem Gärtner Sam Gamdschie und seinen Vettern Merry und Pippin verlässt Frodo das Auenland, um den Ring zu Elrond zu bringen. In Imladris nimmt Frodo die schwere Last auf sich, den Herrscherring nach Mordor zu bringen, um ihn in die Feuer des Orodruin zu werfen.
Auf der Reise dorthin beweist Frodo die unvermutete Tapferkeit und Zähigkeit eines Hobbits. Je näher Frodo und Sam dem Schicksalsberg kommen, desto schwerer wird der Ring. Zuletzt ist Frodo nicht fähig, den Ring ins Feuer zu werfen. Was ihn rettet, ist seine Gutmütigkeit: Gollum, den er aus Mitleid am Leben gelassen hat, beißt ihm den Finger mit dem Einen Ring ab und stürzt anschließend in das Feuer.
Nach dem Sieg gegen Sauron, zieht sich Frodo immer mehr zurück. In Imladris übergibt ihm Bilbo das Rote Buch der Westmark. Dann verlässt er mit den drei Ringträgern der Elbenringe, Galadriel, Elrond und Gandalf, Mittelerde und fährt in den Alten Westen.